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2. Gesundheitstage






Das Netzwerk der Ost- und Westsiedlung hatte für die 2. Gesundheitstage vom 18. bis 23. Juni wieder ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Zu jung, zu alt, zu unsportlich – Ausreden zählten nicht. Für jeden war etwas dabei. So wurde beispielsweise im NOW, bei der VHS oder am KJT Hamberg gesund gekocht. Die Sportvereine MTV, KSV Siegfried und der Ju-Jutsu-Verein öffneten ihre Sportstunden zum Reinschnuppern.

Mehr als 20 Eltern und Kinder genossen das Schlemmerfrühstück, zu dem AOK und AWO Wohn- und Pflegeheim Am Eikel eingeladen hatten. Nach dem leckeren Frühstück gab es noch Informationen zur gesunden Ernährung und ein Kochbuch mit auf den Heimweg.

Bei der Veranstaltung „Fit und aktiv in jedem Alter!“ im Seniorentreff Kniestedter Herrenhaus kamen ca. 120 Besucherinnen und Besucher, sie frühstückten und probierten u.a. die Fitnessgeräte im Garten oder Bewegungsspiele wie z.B. Boule oder Krocket aus.

Der Kinder- und Jugendärztliche Dienst bot in den Kindergärten Christ-König und Kunter-Bund einen kostenlosen Seh- und Hörtest an. Im Kindergarten Kunter-Bund gab es an jedem Tag eine Aktion im Bewegungsparcour und eine Entspannungsstunde.

Entspannung war auch das Thema im Bücher- und Spielecafé des Kindergarten Christ-König. Es wurden Bücher und CDs für Eltern und Kinder vorgestellt und eine Klanggeschichte erzählt.

An der Dr.-Klaus-Schmidt- Hauptschule waren die 6. und 7. Klassen „auf Schmexpertenkurs“.

In einem Projekt des KJT Bambula konnten Kinder „Natur mit allen Sinnen erleben“.

Reguläre Angebote für Eltern und Kinder im SOS-Mütterzentrum oder das Seniorencafè im NOW bewarben gezielt neue Interessenten. Wer Interesse hatte, konnte sich über die weight watchers oder Sturzprävention (AWO Wohn- und Pflegeheim) oder über körperliche und psychische Erkrankungen im Alter (SOS-Mütterzentrum) informieren.

Auch der Bibelschlüssel in der Martin- Luther-Kirche zum Thema „Not und Verzweiflung – woher kommt mir Hilfe?- Psalm 121“ und der 5. Ökumenische Pilgerweg, bei dem der Psalm Begleittext war, passten in die ganzheitliche Thematik Gesundheit.

Am 21. Juni, dem kalendarischen Sommeranfang, gab es ein Mittsommerfest auf dem geschmückten Martin-Luther-Platz. Viele Neugierige ließen sich von dem bunten Treiben anlocken. Zur Eröffnung führten Schülerinnen der Grundschule Am Ziesberg in farbenfrohen Kostümen ihre in der AG „Hawaiianischer Tanz“ (VHS) eingeübten Tänze auf. Sie stimmten damit fröhlich auf das Fest ein und bekamen viel Applaus. Auch die Besucherinnen und Besucher konnten sich nach Mittsommertradition am Stand des KJT Hamberg mit Kränzen schmücken oder schminken lassen.

Das Spielmobil des Fachdienstes Kinder, Jugend und Familie mit vielen Spiel- und Bewegungsangeboten war durchgängig umlagert, bei den Kulturlotsen konnte man Hulahopp und Seilspringen ausprobieren, am Pavillon der Leitstelle Integration auf Steckenpferden reiten oder mit den NOW-Mitarbeitern Crossboccia spielen.

Der Kindergarten Christ-König und die Kath. Familien-Bildungsstätte luden in ihr Sinneszelt ein.

Am Stand des Sozialverbandes konnte man z.B. das Glücksrad drehen oder seinen Namen mit Fingeralphabet schreiben, oder im Zelt der Heilkräuterapotheke Heilkräuter durch Riechen, Schmecken und Fühlen erkennen.

Sein Wissen testen konnte man auch bei Quizzen der Stadtbibliothek und der VHS bzw. neues Wissen dazu erlangen an den Infoständen des Teams Zahngesundheit oder beim Lukas Werk.

Auch Möglichkeiten zur Stärkung gab es reichlich. Mittsommerliche Atmosphäre verbreiteten Stockbrot und nordische Spezialitäten, die am Feuerkorb des KJT Bambula selbst zubereitet werden konnten. Dazu kamen Köstlichkeiten vom Grillstand des Projektes AQUA der Dr.- Klaus-Schmidt-Hauptschule, selbst gebastelte Obstspieße beim Kindergarten Christ-König, türkische Spezialitäten der Kulturlotsen sowie Getränke vom NOW.

Es zeigte einmal mehr, dass die Netzwerkarbeit vor Ort funktioniert und die Ost- und Westsiedlung ein lebendiges Wohnquartier ist. Die Gesundheitstage wurden durch das Stadtbüro Ost-und Westsiedlung im Auftrag der Stadt Salzgitter, Referat Stadtumbau und Soziale Stadt koordiniert. Möglich werden sie jedoch erst durch die Beteiligung der vielen Akteure. Finanziell unterstützt wurden sie durch die Sparkasse Goslar/Harz.

 
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